Gesundheitsvorsorge und

Krankheiten

 

 

 

 

 

Auch ein Naturbursche wie die Maine Coon ist trotz der robusten und zähen Konstitution nicht gegen Krankheiten gefeit. Darum ist eine regelmäßige Gesundheitsvorsorge unerläßlich".

Die tägliche Gesundheitsvorsorge fängt mit einer wohlüberlegten, ausgewogenen Ernährung an. Sie ist die Grundlage für die Vermeidung vieler Krankheiten.Hygienevorkehrungen wie gründliches Reinigen des Katzenklos, der Näpfe und der Schlafplätze mindern das Infektionsrisiko ebenfallss erheblich. Eine jährliche Untersuchung beim Tierarzt mit Wiederholungsimpfungen rundet die Gesundheitsvorsorge ab.

Parasiten
Äußerliche Parasiten(Ektoparasiten):

 

siedeln sich im Fell und auf der Haut der Katze an.Flöhe sind am Kot,der als kleine schwarze Punkte sichtbar wird, zu erkennen.

 

Kämmen Sie im Zweifelsfall die Katze über einem weißen Laken oder in der Badewanne.Sehen Sie dort anschließend schwarze Pünktchen,hat die Katze wahrscheinlich Flöhe. Es gibt verschiedene Mittel gegen Flöhe, lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt beraten.

Ohrmilben befallen das innere Ohr der Katze. Sie sind an dunklen,krümeligen Belag in der Ohrmuschel zu erkennen. Die Katze schüttelt häufig den Kopf und kratzt sich öfter am Ohr.

 

 

 Innerliche Parasiten:

 

Die häufigsten sogenannten Endoparasiten sind Spul-und Bandwürmer und können vom Tierarzt sicher und für die Katze gefahrlos bekämpft werden.

 Entwurmen

Die erste Wurmbehandlung bekommen die Kitten mit vier Wochen und vor jeder Impfung. Erwachsene Katzen werden zweimal im Jahr entwurmt, Zuchtkatzen und Katzen mit Freilauf viermal im Jahr. Sie können aber auch alle sechs Monate eine Kotprobe beim Tierarzt untersuchen lassen und nur bei tatsächlichem Befall entwurmen.

Virusinfektionen
Gegen Viren wirken keine Antibiotika. Der Arzt kann nur die Begleiterscheinung behandel und die körpereigene Abwehr stärken. Die beste Behandlung ist daher Vorbeugen durch impfen

Die folgenden Viruserkrankungen können für die Katze tödlich verlaufen, sind aber nicht auf den Menschen übertragbar:

  • FIV-Infektion (Katzen-Aids)

Die FIV-Infektion der Katze hat mit der HIV-Infektion des Menschen nichts zu tun und kann auch nicht auf den Menschen übertragen werden. Der Erreger schwächt das Immunsystem der Katze derart, daß verschiedene Folgeerkrankungen zum Tode führen. Es gibt keine Impfung.